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Wilhelm Geißler,
auch als "Höllenwirt" bekannt. Im
Jahre 1936 verkaufte er sein Elternhaus und kaufte mit dem Geld die
Gaststätte "Zur Post" auf der Hauptstraße 34. Die Gaststätte "Zur
Post" hatte ihren Namen zu recht, schließlich hielten hier früher
die Pferdepostwagen. Die Gaststätte wurde in den späteren Jahren im
Volksmund auch als "Hölle" bezeichnet. Diese Bezeichnung kam aus
einem alten Karnevalslied. In den 50er Jahren wurde in der Gaststätte
Karneval gefeiert. Wilhelm Geissler bezeichnete sich selber als der
"arme WILHELM".
Weitere Informationen über die Gaststätte finden Sie hier.
Fotonachweis: Erwin Geißler
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