Förderverein Haus der Musik gegründet
 
Förderverein Haus der Musik gegründet

 

Freienohl hat einen neuen Verein. 32 Musiker und Interssierte kamen zur Gründungsversammlung des „Fördervereins Haus der Musik“ ins Hotel Lukai. Der neue Verein hat zum Ziel den Musikverein und das Tambourcorps bei der Einrichtung und Unterhaltung des Hauses der Musik zu fördern. Hierdurch soll die musikalische Ausbildung von Jugendlichen und erwachsenen Personen gewährleistet werden. Außerdem soll er alle nötigen Verwaltungsaufgaben rund ums Musikhaus übernehmen. Die Versammlung wählte Wilfried Pfitzner zum Vorsitzenden, Bernd Lübke zum Stellvertreter, Martin Beule zum Schriftführer sowie Yvonne Kordel zur Kassiererin. Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 12 Euro im Jahr festgelegt, wobei Jugendliche (unter 18 Jahren) nur die Hälfte bezahlen.

 

Das  Konzept zur Umgestaltung des ehemaligen Schwesternhauses wurde von Klaus Höhmann erstellt. Seit Wochen sind die Musiker in ihrer Freizeit mit vollem Elan auf der Baustelle. In Eigenleistung sind das Gebäude entkernt und die alten Fenster durch Schallschutzfenster ersetz worden. Neue Elektroleitungen wurden verlegt und bereits die ersten Wände verputzt. Die zukünftige Raumaufteilung ist deutlich zu erkennen. „Es macht Spaß zu sehen, wie des vorwärts geht“, freut sich Höhmann. „Spätestens im September können die neuen Proberäume genutzt werden“, wagt er eine optimistische Prognose. 

 

Fürs nächste Jahr plant der neue Förderverein ein Benefizkonzert mit dem Luftwaffenmusikcorps in der Schützenhalle.

Der Förderverein freut sich über jedes neue Mitglied und über Spenden, die auf das Konto 902 79 96 bei der Sparkasse Meschede (BLZ 464 510 12) überwiesen werden können.

Auf dem Foto oben der Vorstand des neu gegründeten Fördervereins Haus der Musik: v.l. Martin Beule (Schriftführer), Bernd Lübke (stellv. Vorsitzender), Sabine Ehm (Kassenprüferin), Pastor Michael Hammerschmidt, Yvonne Kordel (Kassiererin), Wilfried Pfitzner (Vorsitzender), Michael Lorke (Kassenprüfer), Karina Lagemann und Karl-Heinz Kordel (beide Beisitzer).

 

Text: Stefan Pieper

Bildnachweis: Karl-Heinz Kordel