Mahlzeit, Deutschland
Interview über die Wildhauser Leberwurst am Montag, 13. Juli in der ARD

In einer dreiteiligen Serie berichtet die ARD über die Deutsche Koch- und Essgeschichten von 1945 bis heute. Im Februar kam Redakteurin Katarina Schickling mit einem Fernsehteam direkt aus München nach Freienohl angereist. Im Wohnzimmer wurde der Zeitzeuge Antonius Kordel zur Herstellung und Geschmack der Wildshauser Holzwurst interviewt und Fotos von seiner Arbeit in Wildshausen aufgenommen (siehe untenstehenden Bericht).

Am Montag, 13. Juli um 21.00 Uhr wird die erste Folge ausgestrahlt - Von der Hungerküche zur Fresswelle. An den darauffolgenden Montagen werden die nächsten Folgen ausgestrahlt - Folge 2 -"Vom Eisbein zur Pizza" und Folge 3 - "Vom Saumagen zu Sushi".

 

Das ARD Team zu Gast bei Antonius Kordel
Wildshauser Holzwurst im Interesse eines Dokumentarberichtes


Das ARD Team zu Gast bei Antonius Kordel. Katarina Schickling, Dokumentarreporterin des ARD nach dem Interview mit Antonius Kordel
  Im Herbst letzten Jahres erhielt der Webmaster dieser Homepage Post von einer Mitarbeiterin des ARD aus München. Frau Katarina Schickling arbeitet für die ARD freiberuflich an einer dreiteiligen Fernsehdokumentation über die Geschichte des Essens in Deutschland von 1945 bis heute. Verfilmte Erinnerungen an die Gerichte unserer Kindheit an Traditionsgerichte und Essenstrends von der Hungerküche nach dem Krieg über den Siegeszug der Fertiggerichte bis zu Slow-Food und Bio-Welle.
In diesem Zusammenhang hatte sie mit großem Interesse den Artikel auf www.freienohler.de über die Wildshauser ,,Holzwurst" gelesen.
Sie fragte an, ob es noch jemanden gibt, der in den 40er Jahren dort in der Fabrik gearbeitet hat und der ARD dazu ein Interview geben könnte? Oder ob zumindest Zeitzeugen bekannt wären, die sich noch an das Produkt erinnern und davon erzählen könnten?
Der Webmaster dieser Homepage konnte Katarina Schickling nicht nur einen Zeitzeugenn sondern in gleicher Person eine Person vermitteln, die in den 40er Jahren in der Wildshauser Zellstofffabrik gearbeitet hat, und zwar den eigenen Vater Antonius Kordel. Er hatte auch mit seinen umfangreichen Bild und Dokumenten erst die Berichte über die Wildshauser Zellstofffabrik und der Wildshauser Holzwurst auf www.freienohler.de ermöglicht.

Im Februar nun kam Katarina Schickling mit einem Fernsehteam direkt aus München nach Freienohl angereist. Im Wohnzimmer wurde der Zeitzeuge Antonius Kordel zur Herstellung und Geschmack der Holzwurst interviewt und Fotos von seiner Arbeit in Wildshausen wurden aufgenommen. Der Bericht soll im Juli dieses Jahres ausgestrahlt werden. Der genaue Termin wird an dieser Stelle noch bekannt gegeben.