| Kindheits- und Jugenderinnerungen
von Freienohl aufgeschrieben von Heinz Zacharias um 1945 |
||
| Vorbemerkungen Heinz Zacharias ist freilich verstorben. Zum Glück hat er ein paar Seiten Freienohler Leben hinterlassen. Den ersten Teil hat Heinz Zacharias geschrieben. Nur an ganz, ganz wenigen Stellen wurde ein wenig gekürzt, geändert, - aus Höflichkeit. Im zweiten Teil sind von Erich Eickelmann, Elsa Feldmann, Willi Staudinger und Heinrich Pasternak dann für die Gegenwart viele unbekannten Vokabeln erklärt. |
||
| Teil 1 - Kindheits- und Jugend-Erinnerungen | ||
|
|
"Bei einem
Rückblick in die Geschehnisse und Verhältnisse von Freienohl ziehen mir
die Bilder vor den Augen vorbei. Aber vieles ist bereits in
Vergessenheit geraten und somit kann es vorkommen, dass ich Namen und
Straßen verwechsele. Die moderne Zeit hat uns alle überrollt, und somit sind die Geschehnisse, die sich in Freienohl zugetragen haben, vergessen worden. Nur einige können sich noch an die gute alte Zeit zurück erinnern, wo in Freienohl die Nachbarschaftshilfe und die Feste groß geschrieben wurden. Viele Freienohler leben nicht mehr, oder befinden sich in der Fremde. Und somit soll diese Niederschrift sie an die alten Zeiten erinnern. |
|
| Ich
wurde auf der Krumme Straße geboren und mein Vater war Schreiner von
Beruf und hatte diesen Am Hügel bei Feldmanns erlernt. Meine Mutter war
in der Vossecke geboren worden und deren Mädchenname
war Düring. Meine Tante Lisebeth hatte
Stirnbergs Adolf geheiratet und wohnte in Stirnbergs
Hännes seinem Haus, der nicht verheiratet war. Das Haus, in dem wir wohnten, gehörte Tante Lisebeth und wir mussten 15,- RM Miete für Haus, Garten und Bauernhof zahlen und hatten freie Hand zur Umänderung. Das Haus war ein altes Bauernhaus mit einer großen Scheunentür und Diele. Der Fußboden bestand aus Pflastersteinen. Das Haus bot wenig Räumlichkeiten zum Wohnen, aber hierfür viele Stallungen und Rumpel-Kammern. Der Keller konnte nur durch die Küche begangen werden, wo eine Klappe im Fußboden angebracht war und eine steile Treppe nach unten führte. |
||
| Im Haus war auch
nur eine (einzige) Wasserzapfstelle in der Waschküche, die im Winter
immer zufror. Toiletten waren ebenfalls nicht vorhanden und die
Bedürfnisse mussten in der Wiese auf einem Donnerbalken-Plumpsklosett
verrichtet werden. Im Winter war es dort sehr kalt und im Sommer
tummelten sich dort die Ratten. Im Haus war kein Badezimmer und die Wochenendwäsche wurde in der Küche in einem Badefass aus Zink genommen. Elektrisches Licht war zwar vorhanden, aber es fehlten Maschinen (Küchen-), Radios und andere Bequemlichkeiten, die die moderne Zeit hervorgebracht hat. Und somit machte die Wohnung einen ärmlichen Eindruck. Im Stall standen zwei Ziegen und Hühner hatten hier ihre Nester. Und hinter dem Ziegenstall war der Schweinestall, in dem sich zwei bis drei Schweine befanden. Seitwärts davon wurde später ein neues Plumpsklosett errichtet, sodass dieses von dem Haus aus zu begehen war. Im Obergeschoss war das gemeinsame Schlafzimmer für uns Kinder und für die Eltern. Ein kleines Wohnzimmer war davor, welches wir nur an Feiertagen oder zu besonderen Anlässen aufsuchen durften. Neben diesem Wohnzimmer befand sich eine kleine Schreinerwerkstatt von meinem Vater und daneben die Räucherkammer („Räucherbuin“). Vor dem Haus war ein großer Garten und ein großer Hof mit einer Miste vor dem Ziegenstall. An der Straße stand eine Bank, auf der meine Eltern im Sommer des öfteren saßen. |
![]() |
|
| In
der Waschküche standen ein eingemauerter Schüsselpott, in dem das
Schweine-Fressen gekocht wurde, und eine Waschmaschine mit einem
Schwengel. In diesem Schüsselpott wurde auch die Wäsche gewaschen. In
der Küche selbst stand ein großer „Wirtschaftsherd“ (Firma Küppersbusch)
mit einem Back- und Wasser-Kasten. In dem Wohnzimmer war ein
Dauerbrenner-Herd aufgestellt worden, der ebenfalls mit Holz und Kohle
geheizt wurde. In der Diele („Dele“) wurde geschlachtet und auch Gemüse
geputzt zum Einkochen und ebenfalls Holz gehackt bei schlechter
Witterung. Diese ärmlichen Zustände zeigten sich in den meisten Häusern von Freienohl. Nur wenige hatten einen kleinen Wohlstand. Der Ort lebte zum größten Teil vom Fremdenverkehr im Sommer. Bauhandwerker, Bauern, Knechte, Holzhauer und Sägewerker waren die Männer des Ortes, wodurch sich diese den kargen Lohn verdienten. Jedes Haus hatte Vieh und Felder, Gärten, und somit brauchten die Freienohler nicht zu hungern. Nur das Geld fehlte. Kuchen, Brot wurde zum größten Teil selbst gebacken oder wurde (zum Backen) nach Korten Franz, Follen Jupp oder Trumpetters Hännes gebracht, welches Bäckereien waren. Die Haus-Schlachtungen machten Lipskes Käppe, Lörwalds Lui oder Pöttgens Wilhelm, Peetz Meier (Franz). Diese zogen mit „Badewannen“ von Haus zu Haus, wo gerade geschlachtet wurde. Lörwalds Lui hatte immer einen Priem in der Backe, die sich somit weit ausgeweitet hatte. Bei Lipskes Käppe musst man immer aufpassen, dass dieser die Lümmerkes aus dem Schwein nicht klaute, denn dies war nicht als ein Vergehen anzusehen und war zu dieser Zeit ein Ulk. Jürgens Fritze von der Bettenhelle machte den Fleischbeschauer und gab das Schwein oder Rind oder die Kuh mit einem Stempel frei. Diese Haus-Schlachtungen fanden fast in jedem Haus statt, denn für Fleisch von Katzowes Piuses war in den meisten Häusern kein Geld vorhanden. |
||
![]() Gastwirt Leuers Wilhelm von der Hölle |
Gasthausbesuche an Sonntagen
An Sonntagen gingen die alten Freienohler mal zum Milchhäuschen, Helnerus Vatter, Kösters Anton am Bahnhof oder nach Neckers Wilhelm. Andere gingen wieder nach Brachts Tante, Hötten, Lindenhof oder in die Hölle nach Leuers Wilhelm oder nach Kösters Tünnes am Bahnhof. Aber in der Freizeit konnte man vielen Alten im Wald begegnen, wie (so) auf der Hellefelder Höhe, 118 – 120 in der Schla, in der Fillekule oder in der Rümmecke. Bei Saamüllers Kaspar war ich mit meinem Vater des öfteren, denn hier wurde verhandelt über Holz oder über das Holen von Holz. Von Onkel Adolf bekamen wir im Herbst immer ein´ Teil zugewiesen in der Rümmecke – Winterseite, welches wir uns fertigmachen konnten. Das war immer eine Plackerei, das Holz bis auf den Rümmker Weg zu bringen und dann noch nach zu Hause, dieses klein zu machen mit der Axt und der Schrott-Säge. Die Türen der Häuser waren erst nicht verschlossen und ein Besen vor der Tür zeigte an, dass niemand zu Hause war. Und war kein Besen vor der Tür zu sehen, so war jemand im Stall oder in der Küche. Über uns wohnte Herbstes Hugo und der war bei der Reichsbahn beschäftigt und der hatte zwei bis drei Kühe im Stall stehen und somit hatte seine Frau Julchen genug zu tun. Herbstes Karla, Hugo, Elfriede und Fränzken mussten kräftig mithelfen. Auch ich war dort viel im Haus und auch beim Holzsägen. |
|
Bornemanns Ludwig war
Zimmermann und arbeitete bei Kesslers und wohnte bei Herbstes im Haus
mit seiner Frau Frida und dieser kam oft nach Feierabend, wenn wir am
Holzsägen waren, noischieren, und unterhielt sich dann mit den Leuten,
die die Krumme Straße rauf und runter gingen. Mein Vater arbeitete in
einer Stuhlfabrik in Oeventrop auf der Sauerländer. Und den Weg hin und
zurück machte er zu Fuß. Auch dieser hielt des öfteren ein Pröleken mit
Herbstes Hugo, Bornemann oder
Knickers Karl. Über Neisen wohnten
Humperts Onkel und
Humperts Hubert. Neben diesem Haus ging eine Gasse runter, die bei
Althaus ´rauskam. Dann kamen Albers Alvis und Albers Franz, die eine
Schneiderei hatten. Über diesen kam Schulten Jupp, von Rüden, Zacharias
Alvis, Assmanns Bauer und daneben ein kleines Häuschen mit einer hohen
Treppe davor: der Friseur Hofmann
mit seiner Frau Änne. Es folgten Herbstes-Neisen, Bürgers und
dann Leuers. Auf der anderen Seite kamen Muisen, Prinzen, dann Kleinen,
Lipskes Käppe, Kluten, Braukmanns, Beckers, eine Mauer, und dann
Knickers und Kleinfellers. Zurück zu unserem Haus Röters, August Petz,
Meiers Franz, Schwefers-Görs Willi und Fritze, Tönnen Adolf und dann
kamen wir. Mein Vater machte die Schreiner-Arbeiten in der Nachbarschaft. Und das Aushobeln und Sägen mit der Maschine machte er bei Kaisers (Raimund Schwefer, Bergstraße)über Hötten (Hirsch-Apotheke). Jeder half jedem auf der Straße und so wurde hier Nachbarschaftshilfe gemacht im Beruf und auf dem Feld. Es blieb trotzdem noch viel Zeit, um eine Unterhaltung zu führen. |
| Kirche
und Vereinswesen Kirche und Vereinswesen wurden in Freienohl sehr groß geschrieben. Jeden Sonntag gingen die Freienohler zur Kirche. Und der Pastor bestimmt somit die Geschehnisse in Freienohl. Nur wenige waren evangelisch. Und in unserer Klasse war des Drägers Walter, den wir oft beneideten, da er nicht am Religionsunterricht teilnehmen brauchte und nicht jeden Tag in die Messe und an Sonntagen sogar zweimal in die Kirche musste bei Pastor Gerwinn. Mein Vater war im Kirchenvorstand und musste bei den Prozessionen den Himmel tragen. Außerdem war er noch in der Freiwilligen Feierwehr. Und das Spritzenhaus befand sich gleich neben der Kirche der Alten Schule, gegenüber von von Uhrmachers Hännes und der Schmiede Schwefers Joseph und Korten Franz. Im Gesangverein sang er bei der „Cäcilia“ bei Humperts Tante und weiterhin war mein Vater in dem Schützenverein und Kassierer bei dem Ziegenzucht-Verein. Den Ziegenbock (die Bock-Station) hatte Mesters August in der Rümmecke. Sonntags morgens kam Düringes Adolf und Kännes zum Schafskopp-Spielen und ich bekam einen Krug und Geld und einen Flachmann und musste bei Helnerus Onkel, was vorher „Zum Esel“ genannt worden war, Bier und Schnaps holen. |
Jeden Sonntag gingen die Freienohler zur Kirche. |
|
|
Zuhause und auch in der Nachbarschaft wurde nur Plattdeutsch gesprochen.
Nur wenn Fremde kamen, wurde Hochdeutsch benutzt. Aber sehr viele
Freienohler beherrschten das Hochdeutsch nicht. Die Erziehung durch die
Eltern war sehr streng und es gab sehr viele Schläge zuhause und in der
Schule. Selbst die Nachbarn durften uns verprügeln. Siedlungsgenossenschaft für Bauland Auf der Siedlung hatte sich eine Siedlungsgenossenschaft zusammen geschlossen und hatte den Wald gerodet und die Stucken entfernt und somit Felder geschaffen, was für Bauland vorgesehen war. Assmanns, Eickelmanns, Pluggen, Stirnbergs, Däauengräwers, Pottschulten, Toisbuisers, Pingelers, Denards, Nellen, Hofmanns, Gassen, Schwinnen, Jesels, Kaulmanns Mummel, Kallemoiners, Wiesemanns, Schmitten, Pips, Greven-Leichert, Gäseln, Leuers, Leimbachs, Lipses, Schwanzschneiders, Schindlers, Schaumäkers, Polizisten, Salkes, Solmes, Kloren, Heiern und Ranten hatten sich diese Arbeit gemacht. |
||
|
|
Die Felder wurden
zum größten Teil mit der Hand bestellt und abgeerntet, was sehr mühselig
war. Nöken und Schwinnen, Eickelmanns und
Assmanns Bauer hatten sich eine Scheune aufgestellt. Für die anderen war
nur eine kleine Bretterbude vorhanden über
Kaulmanns Mummel seinem Loch, in dem eine große Harke war, die alle
benutzen konnten. Diese Bude diente zum Schutz gegen Kälte und Regen
beim Kühe-Hüten. In der Hütte machten wir Feuer und warfen Kartoffeln hinein, die wir uns von den Feldern geholt hatten. Aus Farnkraut wurden Zigaretten gedreht, in Zeitungspapier, und manche hatten auch eine Pfeife, die diese zuhause gestibitzt hatten. Des Öfteren fingen wir auch Forellen aus dem Rümmecker Bach oder aus der Eismecke unter der Freilichtbühne. Vereinzelt fingen wir noch Krebse, die vorher hier in großer Zahl gewesen sein mussten. Um die Kühe und Ziegen richtig fett zu haben, damit diese viel Milch gaben, trieben wir diese über Nöken Klee, was nicht ganz ungefährlich war. Die Tiere konnten hierbei krepieren, wenn diese zu viel Klee bekamen. Viele schöne Stunden verbrachte ich auf der Siedlung mit Neisen-Herbstes Fränzken, Ranten Erich, Ranten Kase, Storm Simon, uns Storms Küppe (Pottschulten), Eikelmanns Resi und Betken, Vernholz Korneli, Neisen Willi, Neisen Gertrudis, Gassen Ida, Klauken Hännes uns Spitze, Kossmanns Hermann, Schneiders Ferdi und noch andere, die ich bereits vergessen habe. |
| Gefährliche Spiele
Nach dem Zusammenbruch des Krieges fanden wir Ausrüstungsstücke der Deutschen Wehrmacht und auch Munition. Im Haiga (Flurname bei den Riedbüschen) standen drei Flakgeschütze (Vierlings-Flak) (Abkürzung: Flieger-Abwehr-Kanone) und hier lagen Munition und andere Waffen genug herum. Wir drehten die Projektile der Flak-Granaten ab und entnahmen die Pulver-Säckchen. Diese warfen wir in das Feuer oder legten sie unter Bäume, schlossen eine Zünd-Schnur an und brachten sie somit zur Sprengung. Gewehr-Munition wurde auch zum Teil in das Feuer geworfen, oder die Karabiner wurden an Bäume fest gebunden und somit abgeschossen. Denn zum Halten dieser Waffen waren wir noch zu schwach. Es wurde uns von den Alten erzählt, dass sich in den Panzer-Fäusten Feuersteine befänden und diese wurden auf dem Schwarzen Markt sehr teuer gehandelt und kosteten pro Stück 15 – 20 RM. Schneiders Ferdi hatte in der Eismecke unter der Freilichtbühne eine Panzerfaust gefunden und hatte uns nichts davon gesagt. Plötzlich, beim Hüten der Kühe, gab es eine Detonation aus der Richtung von Rips Wiese und beim Nachsehen fanden wir Ferdi, der stark am Oberschenkel am Bluten war. Dieser hatte sich hinter das Rohr der Panzerfaust gekniet und wollte diese demontieren, wobei diese aber losging und ihm den halben Batzen wegriss. Von Schwinnen Wiese entkleideten wir eine Vogelscheuche und schleppten Ferdi in Richtung Rümmecke zur jetzigen B7 an Saamüllers vorbei. Zacharias Gustav kam mit einem PKW mit Holzkocher von der Marke „Wanderer“ vorbei und brachte Schneiders Ferdi nach Dr. Dehen. Und von dort wurde er in das Arnsberger Krankenhaus gebracht, wo die Wunde verheilte. Am Tage darauf erwartete uns bereits der Lehrer in der Schule und wir bekamen Schläge, da wir mit Munition gespielt hatten. In dieser Zeit hatten wir Waffen und andere Ausrüstungsstücke gesammelt und in Buden versteckt, die wir uns auf Bäumen oder im dichten Gebüsch gebaut hatten. Diese Buden wurden von uns verteidigt bei Angriffen (von uns bekannten Kindern, Jungen) aus der Rümmecke oder vom Bahnhof. Zu Verletzungen kam es hierbei nicht. Auf der Hellefelder Höhe am Rümmecker Bach fanden wir das meiste (an bei der Flucht zurück gelassenen Waffen usw.). Und hier standen sogar Panzer, die später abgeschottet wurden. Noch vor kurzer Zeit habe ich hier noch Überreste des Zweiten Weltkrieges gefunden, die aber total verrottet waren. Durch diese von der Wehrmacht weggeworfene Munition kam auch der Waldarbeiter Joseph Arndt ums Leben, da er Braken verbrennen wollte in der Rümmecke und diese auf vergrabene Munition gelegt hatte. Bei der Explosion hatte er sich sehr stark verletzt und hatte sich zum Bach geschleppt, wo er später tot und halb verbrannt gefunden wurde." Ende der Textfassung von Heinz Zacharias. |
|
Teil 2 - Erklärungen von Erich Eickelmann, Elsa Feldmann, Willi Staudinger und Heinrich Pasternak, 2011 Die Familie Zacharias
Heinz Zacharias war von 1941 - 1949 auf der Volksschule in
Freienohl. So hießen damals die Grundschule und Hauptschule. Bei der
Firma Altenwerth in der Bahnhofstraße erlernte er das
Schreiner-Handwerk. Später arbeitete er als Einschaler auf dem Bau und
bei der Firma Dehler. Wahrscheinlich um den von ihm so erfahrenen
Zwängen seiner möglicherweise allzu strengen Erziehung zu entgehen, die
ihn offenbar noch sehr lange verfolgte, trat er nach der Lehrzeit in die
Fremdenlegion ein. Damit erschien er für sein weiteres Leben wie ein
innerlich zerstörtes Wrack. Er hat nur sehr schwer den Anschluss an das
übliche, alltägliche Leben finden können.
Die Freienohler Bäckereien Lipskes Käppe hieß
Trumpetter. Er wohnte auf der Krumme Straße und war Bademeister im alten
Freibad an der Ruhr unterm Küppel. - Lörwalds Lui war von Beruf
Waldarbeiter und wohl der einzige, der mit einer alten Zink-Badewanne
auf seinem Karren umherzog. - Helnerus Vatter Onkel „Zum
Esel“= „Iessels“, Kerstholt: „Domschänke“;
Namen
Fotonachweis: Die Ansichtskarten und Fotos befinden sich in der Sammlung von Karl-Heinz Kordel
Bericht: Zusammengestellt von Heinrich
Pasternak - Verbesserungen, Ergänzungen und auch Änderungswünsche an den
Webmaster von freienohler.de . |