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Bei Wilhelm in der Hölle
da ist es wieder groß,
da ist auf alle Fälle
der Teufel wieder los!
Die Kehle ist so durstig,
das Herz so froh und frei.
:: Man sitzt so schön gemütlich
und ist man schwer wie Blei.
Drum prosit, prosit, prost, prost, prost ::
Der Himmel ist so ferne
von unsrer schönen Welt.
Wir lassen ihn den Sternen,
wir bleiben auf der Welt.
Und alle Not und Sorge,
die trägt man aus dem Haus
:: und schüttet in der Hölle
sie aus dem Sack heraus.::
Dort schnappt sie gleich der Teufel,
du bist die Sorgen los.
Bei Wilhelm ist's gemütlich,
Freienohl - alla - ganz groß!
Was soll'n die Kölner sagen,
wäre ihnen das bekannt,
:: dass wir seit vielen Jahren
schon längst Klein-Köln genannt.::
Ja Karneval, ja Karneval,
das ist was für das Herz,
das ist was für die Liebe,
das ist was für den Scherz.
Doch willst du was erleben;
Freienohl steht Kopf - ganz
groß!
:: Dann geh` nur in die Hölle,
da ist der Teufel los!:: |