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Echt Freienohler Schönheits-Salons
Brigitte Bornemann, Adelino, AL Hairmony Atelier: Anna-Lena Bohne
Meisterhaftes Handwerk von Mensch zu Mensch. Zunächst zum Friseur-Salon Frau Brigitte Bornemann, an der Ecke St. Nikolaus-Straße – Krumme-Straße, mit großen Fenstern, Blick offen zur Hauptstraße: ein echt Freienohler Baugrund seitens der Ur-Freienohler Familie Dieter Schwefer mit ihrem Geschäft „Gardinen-Schwefer“, zuerst, jetzt „Raumausstattung“; Gardinen werden inzwischen weniger gebraucht. Eine Kollegin von Frau Friseur-Meisterin Brigitte Bornemann ist aus Oeventrop Frau Flinkerbusch, für Freienohler ein sehr bekannter, willkommener Name. Ende Dezember 2025 hat Brigitte Borneman ihre hauptamtliche Berufsarbeit altersbedingt beendet, freilich handwerklich offen gehalten für die junge Friseur-Meisterin Anna-Lena Bohne. – Nun zurück vor 2013 in die ehemalige „Knabenschule“ unserer „Alten Schule“; die wurde im Juli 2013 abgerissen; Bilder-Galerie in Freienohler.de. Der Eintritt in den Friseur-Salon Meister Neise und Brigitte Bornemann ging durch zwei Türen in die ehemalige Knabenklasse und davor auf dem historisch korrekten Pausenhof der Mädchenklasse links vom Eingang in unsere St. Nikolaus-Kirche. Damals war in der Kirche links die Frauenseite, also auch draußen; rechts die Männerseite, also auch rechts draußen der Pausenplatz der Knabenklasse. Angemerkt: in der Kirche war rechts die Kanzel, von oben nach unten mit Wort und Blick, von der Knie+Sitz-Bank von unten nach oben nicht das Wort sondern nur der Blick; den Ambo gab es noch nicht, so auch nicht die besonderen Augen-Blicke zur linken Seite. - Auf dem Grundboden der abgerissenen Alten Schule wurde ein wunderschöner grüner Baum-Platz gebaut, am Rand mit einigen Bänken; ihre Blicke sehen in die Mitte; hier war ursprünglich die Arrestzelle, bevor die möglichen Verbrecher nach Arnsberg ausgeliefert wurden. Von Freienohler Politikern als „Pausenhof“ benannt, eine seltsame Freiheit. -
Nur ganz knapp: in Freienohl wird Friseur-Meister Adelino mit seiner Kollegin hoch geschätzt und regelmäßig immer wieder gern „besucht“ von Jung und Alt, Mann und Frau. –
Jetzt im Februar 2026: Herzlich willkommen Frau Friseur-Meisterin Anna-Lena Bohne! Mit ihrem erneuerten und bestens bekannten Salon „AL Hairmony-Atelier“! Und mit ab und zu weiter mitarbeitenden Friseur-Meisterin Brigitte Bornemann! Ein alter Lehrer vom BKM, Berufskolleg Meschede, erinnert sich: „Fräulein Bornemann war immer quicklebendig!“ Erinnert sei an die Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner, 1868, mit dem Zitat: „Verachtet mir die Meister nicht und ehrt mir ihre Kunst!“ Damals gab es noch keine Meisterinnen! – Zu Anna-Lena Bohne aus der Westfalenpost, WP vom 27. Februar 2026 von Illka Trudewind etwas übernommen, zitiert: „Am 2. März 2o26 eröffnet die 25-jährige Friseurmeisterin Anna-Lena Bohne ihren eigenen Salon „AL Hairmony Atelier“ … Im Mittelpunkt steht dabei weniger das Geschäftliche als viel mehr die junge Unternehmerin selbst: freundlich, ruhig, zugewandt – und bemerkenswert klar in dem, was sie will. … Der frühe Wunsch entwickelte sich Schritt für Schritt zu einem Beruf, der für sie weit mehr ist als ein Handwerk…. Ihre Ausbildung absolvierte sie im Salon Inspiritation in Wenholthausen,… anschließend auch als Gesellin… 2022 legte sie erfolgreich ihre Meisterprüfung ab und sammelte in einem Salon in Belecke weitere Berufserfahrung, die ihr heute die Sicherheit gibt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen. … Denn ihr Salon soll mehr sein als ein Ort für einen Haarschnitt. … Neben klassischen Leistungen setzt sie auf moderne Färbertechniken wie Airtouch für natürliche Farbverläufe… Gleichzeitig legt sie Wert auf transparente Preise… „Ich freue mich einfach darauf, neue und frühere Kunden kennenzulernen!“ sagt Anna-Lena Bohne.“ -
Im AL Hairmony fühlt, hört und sieht nach drinnen und draußen schweigend ein Kunde: Kunst ist mehr als Können. – Hallo erreicht den Nächsten. Halleluja strahlt an den Höchsten, die Gottheit fast im Blick und Gehör. Schönheit und Singen sind in und mit Freiheit für ewige Weite! Handwerk ist viel mehr als Hand-Wirken.
Heinrich Pasternak, März 2026.
